17. Juni 2016
Gießen
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    Das Grußwort vom Präsident der DGfW Dr. Jan Esters zum Treffpunkt Praxis finden Sie unter "Mehr lesen".

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Grußwort

Präsident der DGfWDr. med. Jan Esters
FotoAltes Schloß
FotoStadttheater Gießen
FotoHauptgebäude der Justus-Liebig-Universität

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

ich heiße Sie herzlich Willkommen zum Treffpunkt Praxis.

Der Treffpunkt Praxis möchte Ihnen, dem interessierten Teilnehmer, die neuen Erkenntnisse in der Wundheilung und Wundbehandlung aus Forschung und Wissenschaft in spannenden Seminaren und Workshops vorstellen und mit Ihnen prüfen, welcher Nutzen für Sie und Ihre Patienten daraus möglich ist.

Die DGfW steht für unabhängige Wissenschaft, gute Praxis und Transparenz im Gesundheitswesen. Diese drei Säulen sind Voraussetzung dafür, gemeinsam das Beste für unsere Patienten zu erreichen – ohne dabei selbst auf der Strecke zu bleiben.

Die in unseren Veranstaltungen präsentierten Inhalte basieren auf systematisch erstellten Cochrane Reviews, Leitlinien oder strukturiert und transparent konsentierten Expertenmeinungen. Damit stellen wir Ihnen hochwertige Informationen zur Verfügung und unterstützen Sie im täglichen Entscheidungsdschungel, welchen Berichten Sie Vertrauen schenken können. Treffen Sie gemeinsam mit Ihren Patienten und deren Angehörigen kluge und patientenorientierte Entscheidungen – mit den vertrauenswürdigen Informationen geht es leichter.

Gießen ist seit nunmehr 15 Jahren die Heimat unserer Fachgesellschaft, außerdem wird in Gießen Forschung und Bildung ganz groß geschrieben. Die bereits 1607 gegründete Universität, die seit 1957 den Namen Justus-Liebig-Universität (JLU) trägt, deckt nahezu das gesamte Spektrum der geistes- und naturwissenschaftlichen Disziplinen ab und bietet ein lebenswissenschaftliches Fächerspektrum, das nicht nur in Hessen einmalig ist: Human- und Veterinärmedizin, Agrar-, Umwelt- und Ernährungswissenschaften sowie Lebensmittelchemie. Unter den großen Persönlichkeiten, die an der JLU geforscht und gelehrt haben, befindet sich eine Reihe von Nobelpreisträgern, unter anderem Wilhelm Conrad Röntgen (Nobelpreis für Physik 1901) und WangariMaathai (Friedensnobelpreis 2004). Zusammen mit der Technischen Hochschule Mittelhessen bildet sie rund 31 000 Studierende aus. Mit diesem hohen Studierenden-Anteil ist Gießen eine der führenden Studentenstädte in Deutschland.

Auch als Stadt hat Gießen seine „schönen Ecken“ und die Umgebung im romantischen Lahntal bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Erholung und Freizeitgestaltung.

Machen Sie an dem Ort der Lehre und Forschung unsere Fortbildung zur besten Ihres Lebens. Treffen Sie Kollegen und Gleichgesinnte, bringen Sie Ihre Ideen ein, diskutieren Sie mit und etablieren sie qualitätsgestützte Therapieverfahren für eine patientenorientierte Wundversorgung.

Wir freuen uns auf Sie!

Jan Esters
Präsident der DGfW
Brigitte Nink-Grebe
Generalsekretärin