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Deutsche Gesellschaft für
Wundheilung und Wundbehandlung e. V.

Unsere Vision: Jede Wunde ist heilbar, jede chronische Wunde vermeidbar

Herzlich willkommen auf den Seiten der DGfW e. V.

Die Deutsche Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e.V. (DGfW) wurde 1994 als interdisziplinäre wissenschaftliche Fachgesellschaft in Wiesbaden gegründet. Ziel der Gründer war es, eine Organisation zu schaffen, die den Wissenstransfer zwischen Forschung und Praxis zur verbesserten Behandlung akuter und chronischer Wunden unterstützt und die interprofessionelle Zusammenarbeit von Ärzten und Gesundheitsfachberufen im Fachgebiet fördert.

Als unabhängige wissenschaftlich-medizinische Fachgesellschaft unterstützt die DGfW Forschung, Lehre und Praxis mit dem Fokus Wundheilung und Prävention von Wundheilungsstörungen. Sie tritt für die Entwicklung eines für jedermann zugänglichen, bedarfsgerechten Gesundheitssystems ein und engagiert sich für eine evidenzbasierte und am Patientennutzen orientierte Versorgung von Menschen mit Erkrankungen, die Ursache für eine gestörte Wundheilung sein können.

Getragen wird die DGfW durch ihre Mitglieder, die aus den unterschiedlichen Disziplinen der Medizin, den Gesundheitswissenschaften (z.B. Pflege, Physiotherapie, Podologie, Ergotherapie), anderen Naturwissenschaften (Biologie, Physik, Mathematik) oder aus Ausbildungsberufen des Gesundheitswesens kommen.

Um Ihre vielfältigen Aufgaben und Ziele verwirklichen zu können, hat die DGfW verschiedene Projekte ins Leben gerufen: Die DGfW-Akademie trägt durch verschiedene praxisorientierte Bildungsangebote dazu bei, die Qualität der Wundversorgung zu verbessern.

Der DGfW-Kongress vereint Wissenschaft und Praxis und fördert die Kommunikation aller an der Wundbehandlung beteiligten Berufsgruppen.

Zur Umsetzung ihrer Ziele sucht sie die Zusammenarbeitmit anderen medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften, Berufs- und Interessenverbänden und der Politik.

Mit der Herausgabe von Publikationen bietet die DGfW ein Forum zum lebendigen Austausch von Wissenschaft und Praxis.

Die DGfW ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der Medizinischen Wissenschaftlichen Fachgesellschaften e. V. (AWMF) und damit Teil eines umfangreichen Netzwerkes zur Förderung einer zukunftsorientierten Weiterentwicklung der medizinischen Versorgung.

Die DGfW ist Mitglied der European Wound Management Association (EWMA) und kooperiert mit anderen Organisationen, die sich fachlich mit dem Thema Wundheilung beschäftigen.

Aufgaben und Ziel

Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke und ist selbstlos tätig.

Werte

Unsere Werte sind: Transparenz, Vernunft, Patientenorientierung bei der medizinischen Versorgung und Unabhängigkeit in der Wissenschaft.

Ziele

Ziel der Gesellschaft ist die unabhängige Förderung wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Wundheilung und Wundbehandlung sowie deren Transfer in die Praxis.

Aufgaben

Zu den Aufgaben der Gesellschaft zählen insbesondere:

  • Das Durchführen von Aus-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen, Tagungen und wissenschaftlichen Kongressen.
  • Das Mitwirken an Maßnahmen zur Qualitätssicherung sowie die Weiterentwicklung und Erarbeitung von evidenzbasierten Behandlungsstandards für die Wundbehandlung.
  • Das Verfassen von Stellungnahmen zu Verfahren beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), dem Institut für Wirtschaftlichkeit und Qualität im Gesundheitswesen (IQWiG) oder zu Gesetzgebungsverfahren.
  • Das Aufbauen eines nationalen und internationalen Netzwerks zum Austausch von Erkenntnissen in der Wundheilung und Wundbehandlung.
  • Das Herstellen und Vertiefen des fachlichen Austauschs zwischen allen am Behandlungsprozess beteiligten Berufsgruppen sowie zu in- und ausländischen Fachgesellschaften mit gleicher Zielsetzung.
  • Das Feststellen von Forschungsbedarf und das Entwickeln von Forschungsvorhaben sowie das Koordinieren und Durchführen von Forschungsprojekten und deren Ergebnistransfer in die Praxis.
  • Das Diskutieren von Forschungsergebnissen aus Diagnostik, Therapie und Prävention mit Fachleuten und Öffentlichkeit.